Wissenschaftliche Studie

Die Wissenschaftliche Studie über COME.

Die Ausgangssituation:
Um die Effizienz von COME zu testen, wurden die perineometrischen Elektromyogramm-Werte von 68 Frauen ausgewertet. Eine Sitzung bestand aus insgesamt 18 Durchgängen, in denen die Versuchspersonen jeweils die relevante Beckenbodenmuskulatur für 10 Sekunden über 65 % des vorher ermittelten individuellen Maximalwertes anspannen und anschließend ebenso lang entspannen sollten, wobei es galt, unter einem Limit von 10 % des Maximalwertes zu bleiben. Zur Berechnung wurden die Mittelwerte der Anspannungs- und Entspannungsphasen der jeweiligen Graphen herangezogen:
 
Die Studienteilnehmerinnen wurden in zwei homogene Gruppen zu je 34 Frauen aufgeteilt, sodass der Mittelwert der Anspannung (MA) der Beckenbodenmuskelstärke beider Gruppen zu Studienbeginn praktisch gleich stark war (ohne COME: 8,78 mVolt; mit COME: 8,70 mVolt). Die Frauen beider Gruppen wurden angewiesen, pro Übungseinheit 30 mal isometrisch 4 Sekunden anzuspannen und 8 Sekunden völlig zu entspannen. Sie sollten für den Zeitraum von sechs Wochen in der 1. Woche mit einer Trainingseinheit pro Tag beginnen und ab der 2. Woche bis zum Studienende auf den Tag verteilt mit 2 Trainigseinheiten üben. Eine Gruppe sollte dies mit COME tun, die andere, in traditioneller Weise, ohne. Während der Menstruation sollte nicht geübt werden.

Das Ergebnis:
Nach sechs Wochen erfolgte die perineometrische Kontrollmessung. Über 75 % der Probandinnen beider Gruppen gaben an, pro Tag meist nur mit einer Trainingseinheit zu 30 Kontraktionen geübt zu haben. Der MA der „ohne-COME“-Gruppe erhöhte sich in diesem Zeitraum auf 10,87 mVolt (23 %), jener der „COME“-Gruppe auf 14,32 mVolt (64 %).




 
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